Nachdem wir zunächst eine Reihe von technischen Partnerschaften initiiert haben und dies auch weiter verfolgen werden, stehen jetzt auch zunehmend Partnerschaften mit Beratungsunternehmen auf der Tagesordnung, die sich durch ausgewiesene fachliche Kompetenz auszeichnen.

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Der nächste konsequente Schritt: Inzwischen ist OpenSAGA auch in die Softwareliste des Open-Source-Software-Kompetenzzentrums des Bundesverwaltungsamts aufgenommen worden. Wir freuen uns über den Eintrag in der Liste, gibt er uns doch die Möglichkeit, unser Projekt einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Wir freuen uns sehr, dass die neue Bundes-CIO, Frau Rogall-Grothe, zunehmend Stellung zu offenen Standards bezieht. Insbesondere da wir versuchen, einen äußerst proaktiven Beitrag zur Förderung offener Standards in der öffentlichen Verwaltung zu leisten, indem wir mit OpenSAGA die erste strategische Webplattform auf Open-Source-Basis lizenzkostenfrei bereitstellen, deren zentrales Ziel genau die Unterstützung der von Frau Rogall-Grothe angesprochenen Standards ist.

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OpenSAGA ist einer der Teilnehmer im EU-geförderten IKS-Projekt. Knowledge Management und Content Management mögen zwar vielfach überanstrengte Begriffe sind, aber dies ändert nichts daran, dass sich unsere Gesellschaft immer mehr in eine Wissensgesellschaft wandelt. Insofern ist das effiziente Verwalten und Wiederfinden von Inhalten eine der essentiellsten Fragen für viele Menschen, die tagtäglich mit Computern arbeiten. Gerade in der Verwaltung fallen umfangreiche Informationsmengen und vielfältige Dokumente an, die im Rahmen von Fachverfahren teilweise über Monate und Jahre immer wieder referenziert werden müssen, um das jeweilige Verfahren abschließen zu können.

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Im Rahmen unserer Kooperation mit BIK@work habe ich kürzlich ein Interview zur Positionierungvon OpenSAGA zum Thema Barrierefreiheit gegeben. Dort wird auch die wirtschaftliche Sicht der das OpenSAGA-Projekt maßgeblich leitenden QuinScape GmbH dargestellt. Viel Spaß beim Lesen!

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Wie bereits angekündigt hat unser Principal Web Architect, Sven Helmberger, die Möglichkeiten von OpenSAGA zum Thema Barrierefreiheit vor einer interessierten Zuhörerschaft vorgestellt. Mittlerweile können auch die Unterlagen und das Demo heruntergeladen werden.

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Am gestrigen Donnerstag, dem 27.05.2010, haben wir in den Gummersbacher Räumen des OpenSAGA-Beratungspartners OPITZ CONSULTING einen ersten Partnerworkshop durchgeführt, um die nächsten Schritte der gemeinsamen Zusammenarbeit zu diskutieren.

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Die nächste Gelegenheit, die aktuellen Features von OpenSAGA zu sehen, ergibt sich auf dem LinuxTag. Auf dem Business- und Behördenkongress des LinuxTags 2010 wird mein Kollege, Sven Helmberger, einen Vortrag über die besonderen Fähigkeiten von OpenSAGA rund um Barrierefreiheit halten. Ist Barrierefreiheit auf Basis der BITV heute in vielen Projekten immer noch ein Schreckensthema, da die technischen Anforderungen als komplex und  schwierig zu erfüllen sind, muss dies längst nicht so sein. Mit der richtigen Plattform ergeben sich sogar vielfältige Einsparpotenziale durch Barrierefreiheit.

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Heute haben wir nach einigen Wochen abend endlich OpenSAGA 1.1.0 fertiggestellt. Dabei handelt es sich – wie der Name bereits andeutet – um ein “minor release”, dass sich insbesondere darauf fokussiert, Usability und Dokumentation der Plattform zu steigern. Mit der Version 1.1.0 legen wir außerdem den Grundstein für eine ganze Reihe neuer spannender Features, die wir bis Jahresende angehen wollen. Begleitet wird OpenSAGA 1.1.0 auch durch das neue OSclipse-Release 1.1.0, dass den Entwicklungskomfort innerhalb von Eclipse deutlich steigt.

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Heute haben wir im Rahmen der Umstellung unserer internen Prozesse auf den konsequenten Einsatz von JIRA, Confluence und Greenhopper auch beschlossen, die sprachliche Vereinheitlichung voranzutreiben – ab jetzt werden wir alle Issues im Issue Tracker in Englisch aufnehmen, um auch unseren ausländischen Interessenten bessere Hilfen an die Hand zu geben. Dies schließt unsere deutschen Verwaltungskunden natürlich in keiner Weise aus – wir bearbeiten auch deutsche Tickets, die eingetragen werden. Nur erhöht sich der Wert des Issue Trackers dadurch, dass er internationaler wird.

Bis zum nächsten inhaltlichen Update in der nächsten Woche!

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